Bin mal wieder an einem Samstagmittag mit meiner Lumix GF1 mit 20mm Pancake um den Hals in Köln unterwegs gewesen. Going candid.
Ich finde es nach wie vor sehr schwierig, fremde Menschen zu fotografieren und erwische mich immer wieder dabei, über andere Motive nachzudenken - was natürlich absolut kontraproduktiv ist.
Die Ausbeute ist entsprechend: ein Foto.
In find´s gut. Ihr findet es natürlich auch in meinem flickr-Fotostream.
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Sonntag, 1. April 2012
Samstag, 3. März 2012
Deep From The Vault: Scanning Pleasure
Das macht Freude: mich beim Scannen überraschen lassen von Negativen, die nie die Opallampe meines Vergrößeres gesehen haben - damals, 1980.
Unten: der Autor dieses Blogs im zarten Alter von 17 Jahren mit einer Nahlinse vor dem linken Auge. An die Uhr kann ich mir gar nicht erinnern...
Für die Technikfreaks: Könnte die Canon AE-1 meines Vaters gewesen sein, mit 50 mm/f1.4-Glas. Der Film jedenfalls ist ein Agfapan 100, gescannt mit Reflecta Proscan 7200 und Silverfast Ai.
Unten: der Autor dieses Blogs im zarten Alter von 17 Jahren mit einer Nahlinse vor dem linken Auge. An die Uhr kann ich mir gar nicht erinnern...
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| Graufuchsens Jugend |
Samstag, 11. Februar 2012
Abt. Street
Street Photography ist der letzte Schrei. Street Photography bedeutet: rausgehen, Leute ablichten. Street Photography ist eine Kunstform für die man "Eier braucht", wie Thomas Leuthard neulich in seinem Street Photography Workshop in Köln erläuterte. Thomas macht das seit drei Jahren. Tolle Bilder.
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| Tourist mit Mamiya Mittelformat in Dresden |
"Street" wirf viele Fragen auf. Die wesentliche lautet: ist es legitim, derart in die Privatsphäre fremder Menschen einzudringen? Und: ist es legal? Ich stelle mir die Fragen auch, aber für mich steht der dokumentarische Charakter im Vordergrund. Keine andere Form der Fotografie lichtet so ungeschminkt die gesellschaftliche Wirklichkeit ab. Deshalb werde ich dabei bleiben.
Samstag, 28. Januar 2012
Bahnhofsgaststätte Altenbeken
Dies ist eines meiner Lieblings-Fotos, das ich mit meiner Rollei 35S geschossen habe. Die Bahnhofsgastatätte Altenebeken ist berühmt für ihr traditionelles 1960er-Jahre-Interieur. Mit den 90er-Jahre-Bahnhofsrenovierungen, mit McDonalds, McPaper und Nordsee sind die Bahnhofsgaststätten und Bahnhofskinos in Deutschland fast ausgestorben. Die Bahnhöfe haben ihren einzigartigen Charakter verloren.
Das Foto ist im Oktober 2010 entstanden. Ihr findet es auch Das Bild findet Ihr auch in meinem Flickr-Fotostream.
Einen schönen Artikel aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung findet Ihr hier.
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Schwarzweiß-Ästhetik
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| Düsseldorf Hauptbahnhof 1981 fotografiert auf 35 mm Ilford HP5 |
Kamera unbekannt, vermutlich Minolta Hi-matic 7SII.
Mehr Scans von Schwarzweiß-Aufnahmen aus Düsseldorf aus den 70er- und 80er-Jahren in meinem Flickr-Photostream.
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